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NACHRICHTEN: Mai  2004



Mai 2004 [< Nachrichten Übersicht ]

28.05.2004 Plandampf auf der KBS 478 / Bahnhofsfest Kaisersesch (VEB)
27.05.2004 Oleftalbahn: Höhn und Horstmann eröffnen Bahnlinie (KSTA)
26.05.2004 Bahnhof Daun: Modellbahnvorführungen (PWe)
23.05.2004 Pressemitteilung zur Abbruchgenehmigung Lokschuppen Kreuzberg (JSch)
21.05.2004 Neue CD-ROM "Abschied von der Schiene ..." erschienen (PWe)
21.05.2004 Eifelquerbahn startete an Vatertag in die neue Saison (VEB)
21.05.2004 Bahn erhält Abbruchgenehmigung für Betriebswerk Kreuzberg (AW)
12.05.2004 Dreimal pro Woche Gerolstein – Hamburg und zurück (EZ)
11.05.2004 ZV-SPNV Nord Sitzung am 18.05.2004 in Weißenthurm (RZ)
04.05.2004 Koblenz: Neuer Haltepunkt Koblenz Mitte ? (RZ)
04.05.2004 Koblenz: Rheinhafen (RZ)
05.05.2004 Hürth-Kalscheuren (PWe)
04.05.2004 "V500" in Euskirchen (PWe)
29.04.2004 Bw Kreuzberg: Sanierung auf dem Abstellgleis (RZ)


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Presseinformation 

Plandampf auf der Pellenz-Eifel-Strecke (KBS 478) am Donnerstag, 10. Juni 2004 (Fronleichnam)

Aus Anlass der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs Kaisersesch veranstaltet der Zweckverband SPNV-Nord in Zusammenarbeit mit der TransRegio und der Vulkan-Eifel-Bahn (VEB) am Donnerstag, 10. Juni (Fronleichnam) Dampflokfahrten auf der landschaftlich reizvollen Pellenz-Eifel-Strecke zwischen Andernach, Mayen und Kaisersesch. 

Dabei kommt mit einer Dampflok der Baureihe T18 (78 468) und einem Plattformwagenzug („Donnerbüchsen“) der Emscher-Park-Eisenbahn (EPEG) eine stilvolle Garnitur zum Einsatz. Da in Kaisersesch keine Umfahrungsmöglichkeit mehr besteht, ist am Zugschluss eine alt-rote Diesellok (BR V100) der VEB angehängt. In Fahrtrichtung Kaisersesch führt die Dampflok den Zug; in Richtung Andernach zieht die Diesellok den Wagenpark gen Rhein und die Dampflok läuft am Zugschluß.


78 468 im Bw Gerolstein. Foto: VEB

Die mit Dampf bespannten Zugfahrten ersetzen an diesem Tag die regulären Züge der TransRegio mit den modernen Dieseltriebwagen; somit handelt es sich um echte „Plandampf-Fahrten“.

Fahrkarten können direkt im Zug erworben werden; es gelten die regulären Tarife des Verkehrs-verbunds Rhein-Mosel (VRM), die von der TransRegio angewendet werden. 

Folgende Züge werden am 10. Juni 2004 mit Dampf bespannt gefahren: 

Fahrplan: 
Andernach    12:16 Uhr   Kaisersesch  13:12 Uhr
Kaisersesch  13:18 Uhr   Mayen/Ost    13:44 Uhr
Mayen/Ost    13:47 Uhr   Kaisersesch  14:12 Uhr
Kaisersesch  14:18 Uhr   Mayen/Ost    14:44 Uhr
Mayen/Ost    14:47 Uhr   Kaisersesch  15:12 Uhr
Kaisersesch  15:18 Uhr   Andernach    16:21 Uhr

In Kaisersesch findet parallel die Einweihung des neuen Bahnsteiges statt: 

Programm
13:00 Uhr Musikalische Eröffnung durch die Blaskapelle Kaisersesch 
13:12 Uhr Ankunft Dampfzug
13:30 Uhr Festakt
Begrüßung durch Herrn Lutz, Stadtbürgermeister Kaisersesch und Herrn Mattes, Verbandsbürgermeister Kaisersesch
  Einsegnung des Bahnsteigs durch Herrn Pater Diehl
  Enthüllung eines Gedenksteines
Ansprachen: 
Herr Dr. Kaufmann, Leitender Ministerialrat beim rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW)
Herr Landrat Dr. Groß, Verbandsvorsteher SPNV-Nord
Herr Landrat Huwer, Kreis Cochem-Zell
  Taufe eines Triebwagens der TransRegio auf den Namen „Kaisersesch“
14:30 Uhr Bunter Nachmittag mit Musik und reichhaltiger Gastronomie am Bahnhof 

Für interessierte Eisenbahnfreunde besteht die Möglichkeit zur Anreise im Überführungszug von Krefeld nach Andernach (Ankunft ca. 10:15 Uhr). Zustieg in Krefeld, Köln-Süd und Bonn Hbf. 
Preis für Hin- und Rückfahrt nur 25,00 Euro. Tickets nur bei der VEB unter Tel: 06591-9829255 oder info@veb.de 

Presseinformation der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH (VEB)
Gerolstein, den 27. Mai 2004


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Höhn und Horstmann eröffnen Bahnlinie

VON PATRIK REINARTZ UND F.A. HEINEN, 08:33h, aktualisiert 08:54h

Der Regiosprinter wird ab Pfingsten den Zubringerverkehr zum Nationlaparktor in Gemünd aufnehmen.

Die Probephase mit dem „Regiosprinter“ läuft zwei Jahre lang.

Kreis Euskirchen - Wer am Pfingstwochenende den Nationalpark Eifel besuchen möchte, kann erstmals wieder planmäßig mit dem Zug nach Gemünd fahren. Der Betrieb auf der stillgelegten Schienenstrecke soll nämlich am Sonntag, 30. Mai, wieder aufgenommen werden. An Sonn- und Feiertagen sollen künftig tagsüber „Regiosprinter“ im Stundentakt zwischen Kall und Gemünd verkehren.

Wie es am Montag in einer Sitzung des Kreisplanungsausschusses hieß, soll die reaktivierte Strecke zunächst bis zum 10. Oktober befahren werden. Nach einer Winterpause wird der Nationalpark-Zubringer dann zu Pfingsten 2005 erneut auf die Schiene gesetzt.

Wie Manfred Poth, der allgemeine Vertreter des Landrats, mitteilte, haben sich sowohl NRW-Verkehrsminister Axel Horstmann als auch Umweltministerin Bärbel Höhn angesagt, um die Strecke einzuweihen. Am Montagnachmittag traf beim Kreis die Information ein, dass die beiden Düsseldorfer Ressortchefs persönlich an der Eröffnungsfahrt um 14.21 Uhr ab Kall teilnehmen möchten. Am Bahnhof Gemünd, an dem vorgestern bereits „klar Schiff“ gemacht wurde, sollen dann die Festreden gehalten werden. Sowohl Höhn als auch Horstmann wollen das Wort ergreifen, aber auch der Schleidener Bürgermeister Lorbach und Landrat Rosenke.

Wie Franz Unterstetter, Geschäftsbereichsleiter beim Kreis, betonte, ist mit dem Bahnbetrieb zumindest zwischen Pfingsten und Oktober der Nationalpark optimal erschlossen: „Das ist ein guter erster Schritt.“ Unterstetter ist gespannt, wie sich die Nachfrage nach der wieder belebten Bahn entwickeln wird: „Ohne es zu probieren, kann man nur spekulieren.“ Auch der Dürener Kreisbahn sei klar, dass sie sich möglicherweise auf einen defizitären Fahrbetrieb einlässt. Der Kreis Euskirchen selbst kommt bei diesem Probebetrieb finanziell ungeschoren davon.

Denn das Land Nordrhein-Westfalen stellt für den Probelauf in den nächsten zwei Jahren außerplanmäßig Fördergelder in Höhe von 100 000 Euro zur Verfügung. Nach dem Abschluss dieser Probephase ist der Kreis Euskirchen verpflichtet, dem Ministerium einen Erfahrungsbericht vorzulegen und Vorschläge bezüglich der Zukunft der Schienenverbindung zu machen. Den Zugverkehr auf der Strecke will die Rurtalbahn-GmbH (RTB) in Kooperation mit der Rhein-Sieg-Eisenbahn-GmbH auf die Beine stellen.

Künftig soll der Zug morgens die Besucher aus dem Raum Düren-Aachen-Maastricht bis unmittelbar an den Nationalpark bei Gemünd bringen. Von dort können die Ausflügler beispielsweise zu Fuß oder per Rad die nordwestlichen Bereiche des Nationalparks erreichen, wo sie anschließend wieder Zuganschluss am Bahnhof Heimbach finden.

Während der Ausschusssitzung am Montag ging es auch um die Frage, ob der Kreis Euskirchen die stillgelegten Schienenstrecken zwischen Euskirchen und Zülpich sowie zwischen Kall und Höddelbusch übernehmen kann. Beide Trassen sind für die Erschließung des Nationalparks von nicht unerheblicher Bedeutung. Die Deutsche Bahn AG hat dem Kreis dazu mittlerweile ein Kaufangebot unterbreitet: Die Strecke Euskirchen-Zülpich soll knapp 1,3 Millionen Euro kosten, und für die Verbindung Kall-Höddelbusch sind rund 260 000 Euro veranschlagt. Für den Kreis, so Manfred Poth, dienen diese Zahlen aber nur als Verhandlungsbasis: „Die Gespräche mit der Bahn laufen.“ Als Alternative bietet das Unternehmen dem Kreis auch Pachtverträge für die Strecken an, die zehn Jahre laufen sollen.

Was den Betrieb auf den Strecken angeht, ist wohl eher mit einem Zuschussgeschäft zu rechnen. Nach Berechnungen der Deutschen Bahn belaufen sich die jährlichen Einnahmen auf der Trasse zwischen Euskirchen und Zülpich zurzeit auf 4700 Euro. Dem stehen Kosten von rund 191 000 Euro gegenüber. Will man die Strecke tipptopp in Schuss bringen, werden in den kommenden fünf Jahren sogar Investitionen von über fünf Millionen Euro fällig. 5,7 Millionen wären erforderlich, um die Strecke zwischen Kall und Hellenthal zu ertüchtigen.

(KStA) 27.05.2004

Fotos siehe Eifelbahn-Forum


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Modellbahnvorführungen Bahnhof Daun

Vorführungen auf der Modellbahnanlage der Eisenbahnfreunde Vulkaneifel von 10-12 Uhr.
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Pressemitteilung zur Abbruchgenehmigung Lokschuppen Kreuzberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu der Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 21.5.04 nehme ich als Vorsitzender des in der Pressemitteilung angesprochenen Vereins Museums-Bw Kreuzberg (Ahr) e.V. wie folgt Stellung:

1. Die Behauptung der Kreisverwaltung, der Verein Museums-Bw Kreuzberg (Ahr) habe der DB AG kein tragfähiges Konzept für die weitere Verwendung einschließlich Finanzierung vorgelegt, ist falsch.
Richtig ist vielmehr, dass die DB Services Immobilien GmbH (DB Imm) den Verein nie zu der Vorlage eines solchen Konzeptes aufgefordert hat.
Stattdessen wurde die fortgesetze Nutzung als Eisenbahnverkehrsfläche im Kaufvertragsentwurf festgelegt, den die DB Imm dem Verein im Jahre 2002 unterbreitet hat. Nicht geklärt blieb bis zuletzt die Sanierung der Altlasten. Zur Klärung dieses Punktes hat der Verein intensive Gespräche mit der Sanierungsabteilung der DB geführt, die nach der Auskunft des zuständigen Mitarbeiters vom Dezember 2003 zu einem Vorschlag geführt haben, den die Sanierungsabteilung DB Imm zur Zustimmung vorgelegt hat.

2. Bei der Entscheidungsfindung über einen Abriss des Lokschuppens ist der Verein Museums-Bw Kreuzberg (Ahr) als langjähriger Mieter der Flächen in der Denkmalzone weder von der DB Imm als Vermieter noch von der Kreisverwaltung Ahrweiler noch von dem Landesamt für Denkmalschutz einbezogen worden.

3. Als Begründung für die Abbruchgenehmigung das zitierte Urteil des OVG Koblenz heranzuziehen, ist unseres Erachtens nicht korrekt, da im Gegensatz zu den Umständen, die dem Urteil zu Grunde lagen, im Falle des Lokschuppens Kreuzberg DB Imm keine unzumutbaren Kosten entstehen können und auch seit mehreren Jahren nicht entstanden sind, da unser Verein seit Mietbeginn bereits wesentliche Kosten übernommen hat. Aus der Urteilsbegründung lässt sich keinesfalls ableiten, dass der Denkmalschutz einer Gewinnmaximierung untergeordnet werden muss.

Da es sich bei der Fläche, auf der der Lokschuppen steht, um eine Eisenbahnverkehrsfläche ohne Bebauungsplan innerhalb der Denkmalzone handelt, kann auch durch den Verkauf der Flächen an den Verein Museums-Bw Kreuzberg (Ahr) kein wirtschaftlicher Nachteil entstehen.
Im Gegenteil: Die DB AG hätte in der fortgesetzten Nutzung durch den Verein wesentliche Vorteile im Sanierungsverfahren. Darüber hinaus entfielen für die DB AG nicht nur die Kosten für den Erhalt der denkmalgeschützten Anlagen, die ja weitaus mehr als nur den Lokschuppen umfassen, die DB AG hätte in Zukunft mit Einnahmen durch Infrastrukturverträge und Trassengebühren rechnen können.

Jan Schauff, 1. Vorsitzender


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Abschied von der Schiene

Ab sofort ist die CD-ROM "Abschied von der Schiene & Dampflokomotiven" lieferbar.

Auf dieser neuen CD der Railw@re-Reihe werden die über 310 Fotos der letzten beiden Diavorträge von Hermann Grüter in Gerolstein vom 26.1. und 14.2.2004 veröffentlicht und einem breiten Interessentenkreis zugänglich gemacht.

Railw@re

Die CD enthält Fotos zu folgenden zwei Themen:

Abschied von der Schiene - Sonderfahrten und Streckenstillegungen in der Eifel 1985-1987

Dampflokomotiven in den Bahnbetriebswerken und Bahnhöfen Gerolstein, Ehrang, Dillingen und Saarbrücken 1971-1976

Weitere Informationen sowie eine Seite mit vier Beispielfotos finden Sie hier.

Es sind bereits zwei CD's mit Fotos von Hermann Grüter erschienen: "Eifeldampf 2 - Die Baureihe 50" und "Eifelquerbahn & Mosel-Maare-Bahn".
Bei Interesse an mehr als einer CD erhalten Sie auf Anfrage gerne ein Bundle-Angebot, beim Kauf mehrerer Exemplare eines Titels erfragen Sie bitte den Mengenrabatt.

Railw@reRailw@re

Peter Weber


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Presseinformation Vulkan-Eifel-Bahn

Ausflugsfahrten durch die Vulkaneifel - Die Eifelquerbahn Gerolstein – Daun – Kaisersesch startete an Vatertag in die neue Saison

Am vergangenen Donnerstag fiel der Startschuss zu den beliebten Ausflugsfahrten der Vulkan–Eifel–Bahn Betriebsgesellschaft mbH (VEB) auf der Eifelquerbahn zwischen Gerolstein, Daun und Kaisersesch. Wie in den vergangenen Jahren,  verkehren die Züge zweistündlich an allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen bis Ende Oktober. Bereits am ersten Betriebstag wurde das Angebot von mehr als 500 Fahrgästen auf der Gesamtstrecke genutzt. Besonders bei Radfahren erfreut sich die Verbindung wachsender Beliebtheit, da der Transport der Fahrräder über die Eifelquerbahn kostenlos ist ! 

Im vierten Jahr in Folge bietet die VEB nun bereits die Ausflugszüge über eine der landschaftlich schönsten und interessantesten Nebenbahnen Deutschlands an. Von Gerolstein bis Kaisersesch erleben die Fahrgäste auf 52 Kilometern ein Eifelpanorama von kaum zu überbietender Schönheit – ein Stück Bahngeschichte mit liebevoll restaurierten Bahnhöfen, immer wiederkehrenden Steigungen und abwechslungsreichen Hügellandschaften; Für Wanderer und Radbegeisterte finden sich etliche Verknüpfungspunkte entlang der Stationen. U.a. erreicht man den Kylltalradweg in Gerolstein, den Mosel-Maare-Radweg in Daun, den Vulkanradweg in Ulmen oder auch den Eifel-Schiefer-Radrundweg in Kaisersesch. 

Besonderen Wert legt die Betreibergesellschaft auf die Auswahl der Züge. Zur Verfügung stehen zwei Schienenbusgarnituren der Baureihen 795 und 798, eine Zuggarnitur mit alt-roter Diesellok der Baureihe V100 sowie ein MAK-Triebwagen, der von der Prignitzer Eisenbahn für diese Saison geliehen werden konnte. Impressionen vom ersten Betriebstag am 20. Mai 2004 vermitteln die beigefügten Bilder.
 
 

Bahnhof Daun. Links der lokbespannte Zug mit V100 2299 (VEB), der zwischen Gerolstein und Daun eingesetzt wurde.
 

Der VT 21 der Prignitzer Eisenbahn bediente den Streckenabschnitt von Daun nach Kaisersesch.
 

Rückkehr aus Daun in Gerolstein.

Fotos (4): (C) by Jörg Petry



Weitere Informationen zu Tarifen, Fahrtzeiten etc. unter www.eifelquerbahn.de oder direkt bei der Privatbahn:

Vulkan – Eifel – Bahn Betriebsgesellschaft mbH
Bahnhofstraße 4
54568 Gerolstein 
Telefon: 06591 9829255
Telefax: 06591 9829256
info@veb.de 
www.veb.de

Gerolstein, 21. Mai 2004 


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Bahn erhält Abbruchgenehmigung für Betriebswerk Kreuzberg 

Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Mainz hat die 
Kreisverwaltung Ahrweiler der Deutschen Bahn AG auf deren Antrag die 
Abbruchgenehmigung für den Lokschuppen in Kreuzberg erteilt. Die DB-AG ist 
Eigentümerin des dortigen denkmalgeschützten Bahnbetriebswerkes. Auf diese 
Entscheidung habe die DB-AG einen Rechtsanspruch, meldete die Kreisverwaltung. 

Die Denkmalbehörden seien nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes 
Rheinland-Pfalz vom 25. Oktober 2001 dazu verpflichtet, einerseits das 
Denkmalschutzgut und andererseits das Eigentumsrecht in seinem Kernbereich zu 
bewerten und gegeneinander abzuwägen. Das Bundesverfassungsgericht verlange vom 
Landesgesetzgeber eine verfassungskonforme Regelung mit Blick auf das 
Eigentumsrecht. 

Seit mehr als zwanzig Jahren habe sich der ungenutzte Lokschuppen mit 
Nebenanlagen keiner wirtschaftlichen Nutzung zuführen lassen. Die Restaurierung 
oder ein anderer Weiterbetrieb seien für die DB-AG finanziell nicht zumutbar. 
Auch der Museumsverein Bahnbetriebswerk Kreuzberg e.V. habe der DB-AG seit der 
Unterschutzstellung im Jahre 1998 kein tragfähiges Konzept für eine weitere 
Verwendbarkeit einschließlich Finanzierung vorgelegt. Im Ortsbeirat Kreuzberg 
und im Ortsgemeinderat Altenahr sei ein Abriss seinerzeit mehrheitlich 
befürwortet worden. 

Über die Entscheidungsgründe seien die beteiligten Stellen sowie das Mainzer 
Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur informiert 
worden, hieß es abschließend aus dem Kreishaus. 

Pressedienst der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 21. Mai 2004


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Dreimal pro Woche Gerolstein – Hamburg und zurück

Die VEB Vulkaneifelbahn mit Sitz in Gerolstein bringt nun auch im Bereich 
der Güterabfertigung wieder Leben in den Gerolsteiner Bahnhof. Auf Anfrage 
der Eifel-Zeitung beim CTG-Geschäftsführer Josef Müller wurde uns 
mitgeteilt, dass dreimal pro Woche bis zu zehn LKW-Ladungen Getränke aus der 
Eifel in Gerolstein umgesetzt werden auf die Bahn und ihren Weg nach Hamburg 
antreten. Die Verladung wird im Container-Terminal Gerolstein (CTG) mit 
einem Reach Stack Umschlaggerät vom LKW auf den Waggon praktiziert. Das 70 
Tonnen schwere Umschlaggerät kann bis zu 40 Tonnen tragen. 

Nach Aussagen von CTG-Geschäftsführer Josef Müller kann die Linie 
Gerolstein – Hamburg – Gerolstein gerne noch von anderen Kunden in der Eifel 
genutzt werden. Selbstverständlich ist man auch in der Lage, bei Bedarf 
andere Frachtziele auf dem ganzen Kontinent über die Schiene anzufahren. Die 
VEB Vulkaneifelbahn bringt die Waggons auf der Eifelstrecke mit Dieselloks 
zum Kölner Containerbahnhof Eifeltor. Dort werden dann bis zu 700 m lange 
Züge für Norddeutschland zusammengestellt. Nachdem bereits seit längerer 
Zeit das Dauner Unternehmen TPS Technitube Röhrenwerke GmbH bestimmte 
Rohrlieferungen nach Russland über die Schiene verfrachtet, nutzt nun auch 
die Firma TechniSat die Dienstleistung aus Gerolstein. Am vergangenen Montag 
wurden beispielsweise drei Containerladungen mit TechniSat- Produkten 
verfrachtet. 

Anfragen zu Bahnfrachten aus und nach Gerolstein können direkt gestellt 
werden an die CTG, Tel.: 06591/9829255 


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ZV-SPNV Nord Sitzung

18.05.2004, 13.30 Uhr, Verbandsgemeinde Weißenthurm 

Tagesordnung öffentlich: 

2. Zwischenbilanz 10 Jahre RLP-Takt 
3. Reaktivierung von Schienenstrecken 
4. Förderung Infrasturktur 
5. Boppard- Emmelsnhausen 
6. Weiterführung Regio-Linien 

Wer noch Zeit hat, sich hinterher kurz zusammen zu setzen, es wird sich gewiss was finden lassen. Das Rathaus der VG liegt vom Bahnhof gut 1,5 km entfernt Richtung Koblenz, für Pkw-Fahrer B9, Abfahrt Weiß., großer weißer Rundbau links vor Stadteinfahrt. 

H.-P. Kuhl 


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Hält die Bahn bald in der City ?

Schienenhaltepunkt Mitte: In der unendlichen Geschichte kommt allmählich "Dampf untern Kessel" - Kosten: 6 Millionen Euro

Gut Ding braucht Weile, sagt der Volksmund. Im Falle des so genannten Schienenhaltepunktes Koblenz-Mitte dauert die Weile schon ziemlich lange. Vielleicht werden die Weichen für das Projekt im Zuge der bevorstehenden Kommunalwahlen demnächst gestellt. Zumindest könnten die Signale von "Halt" auf "Langsamfahrt" gestellt werden. Die Bundesgartenschau könnte für zusätzlichen Dampf im Kessel sorgen.

KOBLENZ. Erste Überlegungen gab es schon Ende der 70er Jahre. Nun rückt der
Schienenhaltepunkt Mitte wieder mal stärker ins Interesse, nachdem das Projekt "SPNVHaltepunkt Koblenz-Stadtmitte" in der Stadtratssitzung vom 16. Dezember 1999 auf unbestimmte Zeit aufs Abstellgleis geschoben worden war. Koblenzer Kommunalpolitiker, allen voran Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann
(SPD) sprechen sich dafür aus, in Höhe des Löhr-Centers einen weiteren Haltepunkt für
die Deutsche Bahn zu installieren. Auch bei der CDU ist das Thema nicht mehr tabu (die
RZ berichtete).

Aus fünf Varianten hatte der Koblenzer Rat - bevor das Projekt 1999 auf Eis gelegt
worden war - am 7. Mai 1998 zu wählen und damals beschlossen, dass zwischen der
Brücke Moselring und der Brücke Wöllershof die günstigste Position für den neuen
Haltepunkt liegt. Gegner dieser nicht neuen Gedankenspiele sorgen sich unter anderem
um die Geschäftswelt auf der Oberen Löhr. Bisher müssen nämlich Reisende, die am
Koblenzer Hauptbahnhof aussteigen, durch diese Geschäftsstraße, um in die Innenstadt
zu gelangen. Steigen die Fahrgäste erst mitten in der Stadt aus, ginge den
Gewerbetreibenden in der Oberen Löhr ein Stück Kaufkraft verloren, so die
Argumentation.

Die Vorteile des Haltepunktes Mitte sind nachzulesen in einem Planungskonzept, das der
Stadtrat per Beschluss vom 9. Februar 1995 in Auftrag gegeben hatte. Darin heißt es:
Die Innenstadt ist ohne längere Fußwege direkt erschlossen. Im 10-Minuten-
Einzugsbereich befinden sich 20 000 Arbeitsplätze, 5700 Einwohner, 2750 Schulplätze
und 530 Hotelbetten. Altstadt, touristische Ziele und das Haupteinkaufsgebiet sind
ebenfalls durch einen Schienenhaltepunkt Mitte für Reisende bestens erreichbar. Das
Fahrgastpotenzial wurde in der damaligen Planung auf 1700 bis 2000 pro Tag geschätzt.
Bahntechnisch ist ein neuer Halt auf der Rückseite des Löhr-Centers gar kein Problem.
Davon ist der Koblenzer Leiter des Betriebes DB-Netz, Thilo Quarck, ebenso überzeugt,
wie der Koblenzer Bahnhofsmanager Jürgen Schüler, auch wenn die Region Koblenz
aus eisenbahntechnischer Sicht eine der am schwersten belasteten in Deutschland ist.
Weil die Fernzugverkehrsdichte gesunken ist, seit der ICE-Bahnhof Montabaur seinen
Betrieb aufgenommen hat, lässt sich der zusätzliche Haltepunkt fahrplantechnisch
realisieren, meint Jürgen Schüler.

Viele Züge aus Richtung Norden wie aus Süden enden in Koblenz, inklusive der
Regionalexpress- und Regionalbahn-Züge von der Moselstrecke, aus Wiesbaden und
Neuwied. Die Züge aus Süden müssten durchlaufen bis Lützel, um den neuen
Haltepunkt anzufahren.
"Betrieblich kriegen wir das bewältigt", sagt Thilo Quarck. Nachts werden die in Koblenz
endenden Züge ohnehin auf den Gleisen des Bahngeländes Koblenz-Mosel abgestellt.
Nur noch ein Drittel der Gleise sind dort noch vorhanden, verglichen mit der Hoch-Zeit
von Koblenz-Mosel in den 70er Jahren.
"Nachts ist Koblenz-Mosel voll, da kommt man natürlich auch von Lützel aus hin", sagt
Thilo Quarck und ergänzt: "Der Haltepunkt am Löhr-Center ist wie gemalt". Wenn dort
der neue Haltepunkt installiert wird, gewinnt das so genannte "Oberstromgleis" an
Bedeutung.

Die Fernzüge befahren die beiden Hauptgleise, die dem Löhr-Center am nächsten
gelegen sind. Das daneben liegende Oberstromgleis dient zurzeit dazu, dass die
Regionalzüge nach/von Neuwied ohne Querung der Haupttrasse den Koblenzer
Hauptbahnhof anfahren können. Somit macht es Sinn, auch den neuen Haltepunkt an
das Oberstromgleis zu legen und die Haupttrasse für den Fernverkehr unberührt zu
lassen.

Weil keine großen bahntechnischen Veränderungen vorzunehmen sind - unter anderem
sind keine aufwendigen Signalanlagen für den Haltepunkt notwendig -, würden die
Kosten für den neuen Haltepunkt bei etwa 6 Millionen Euro liegen, so schätzen Jürgen
Schüler und Thilo Quark.

Thomas Torkler

http://rhein-zeitung.de/archiv/04/05/04/b/lok/00000900.html vom 04.05.2004 
© RZOnline GmbH · 56073 Koblenz


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Rheinhafen sorgt für gute Laune

Containerumschlag in Koblenz nahm kräftig zu - Stadtwerke investieren bis Herbst 4,3 Millionen Euro in die Platzerweiterung

Erfreuliche Entwicklung im Rheinhafen. Die Stadtwerke Koblenz melden eine
erhebliche Zunahme des Containerumschlags. Er stieg von 1995 bis 2003 von
15 800 auf 43 400 Bewegungen jährlich. Das entspricht einer Steigerung von rund
270 Prozent. Konsequenz: Die Stadtwerke investieren kräftig. In diesem Jahr
werden 4,3 Millionen Euro in die Erweiterung des Containerplatzes gesteckt.
KOBLENZ.Eine malerische Altstadtsilhouette, davor Kräne und Lastschiffe: Diese
Perspektive war den Koblenzern bestens vertraut. Doch eine Zukunft hatte der alte
Koblenzer Hafen an der Moselwerft nicht. Der 1963 zwischen den Stadtteilen
Wallersheim und Kesselheim eröffnete neue Rheinhafen war dagegen ganz auf
Wachstum ausgelegt. Außerdem hatte man daran gedacht, in unmittelbarer
Nachbarschaft ein neues Industriegebiet auszuweisen. Namhafte Konzerne nutzten die
Chance, neue Niederlassungen in günstiger Lage zu errichten.

Stückgut hat Priorität

Schlüssel zur günstigen Entwicklung des größten Hafens am Mittelrhein war die
Konzeption. Die Anlagen waren direkt so ausgelegt, dass sie die Anforderungen des
modernen Güterumschlags erfüllten; Stückgut hatte schon von Anfang an Priorität
gegenüber dem Schüttgut. Und: Das Hafenbecken war so angelegt worden, dass es die
größten Containerschiffe auf dem Rhein aufnehmen kann.
Neben dem Containerumschlang sind nach wie vor Aluminium, Glas, Holz,
Mineralölerzeugnisse, Sand und Kies, Schritt und Steine die wichtigsten Güter, die hier
geladen und gelöscht werden. Zum Weitertransport setzt die Hafenbetreiberin - die
Stadtwerke - die eigene Rheinanschlussbahn ein. Die Güter können somit bis zum
Abnehmer oder in das Netz der Deutschen Bahn transportiert werden. OB Dr. Eberhard
Schulte-Wissermann, zugleich Aufsichtssratschef der Stadtwerke, betont gern, dass der
Rheinhafen Teil des Güterverkehrszentrum Koblenz ist. Als trimodaler Terminal ist er
Schnittstelle von Wasser, Schiene und Straßen und Ausgangspunkt für den Container-
Zubringerdienst von und zu den Häfen Aschaffenburg, Frankfurt-Hoechst und Trier.

Kluge Strategie gewählt

Die annähernde Verdreifachung des Containerumschlags im Koblenzer Rheinhafen
machte in den vergangenen fünf Jahren eine ganze Reihe von Investitionen erforderlich.
So wurde 1999/2000 für rund 3,5 Millionen Euro eine der größten Containerbrücken am
Rhein errichtet. Eine kluge Investition: Soll doch der Containerverkehr bis 2010 um 50
Prozent wachsen. Zurzeit wird im Rheinhafen die 7000 Quadratmeter große Fläche des
bestehenden Containerplatzes verdoppelt. Hierzu war die Verlegung des
Betriebsgeländes der Firma Zieglowski sowie die Verlagerung des des
Aluminiumumschlagplatzes der Eli Transporte erforderlich. Nach Angaben von
Geschäftsführerin Petra Ensel-Kasper werden die aktuellen Erweiterungsmaßnahmen im
Herbst abgeschlossen sein.(ka)

http://rhein-zeitung.de/archiv/04/05/04/b/lok/00000906.html vom 04.05.2004 
© RZOnline GmbH · 56073 Koblenz


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Hürth-Kalscheuren 

Eine interessante Stelle für Eisenbahnfotografen bietet sich südlich von Hürth-Kalscheuren (km 9,37 der Strecke Köln - Koblenz), wo sich Eifelstrecke und linke Rheinstrecke gabeln. Auf der Rheinstrecke lassen sich neben DB-Fahrzeugen auch diverse HGK-Züge fotografieren. Die Eifelstrecke bietet natürlich weniger Auswahl: 644er und 218er sowie EBM-Züge.
 

EBM-Güterzug mit BR 202 oder 203, u.a. mit Müllwagen aus Mechernich kurz vor Kalscheuren. - Der mit 185 027-0 bespannte Güterzug hat Kalscheuren in Richtung Süden verlassen, aufgenommen bei der Signalbrücke in km 10,2.
 

Lok DE 71 der HGK als Lz in Richtung Brühl. - DE 72 (HGK) mit Kesselwagenzug aus Richtung Brühl bei km 10,0.

P. Weber


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"V500" in Euskirchen

Am 04.05.2004 standen 5 x BR V100 DB (= V500?) an der Ladestrasse in Euskirchen. Es handelte sich um folgende Loks (Rheihenfolge von gelb nach rot):
Wiebe-Lok Nr. 8 (V100-1015), Wiebe-Lok Nr. 9, 212 301-6 (weisser Streifen), 212 275-2 und 212 325-5 (gelber Streifen) - die 3 letzteren alle EBM Cargo.

Nicht unerwähnt bleiben sollen noch die beiden DR V60-Loks Ronneburg und Merseburg der EBM auf dem gleichen Gleis - hätte ich da nicht statt "V500" "V620" schreiben müssen?

P. Weber


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"Das bisschen Dieselöl" - Bw Kreuzberg: Sanierung auf dem Abstellgleis

Dieselöl und Kohlenwasserstoffe werden dem Boden unter dem ehemaligen Bahnbetriebswerk Kreuzberg erhalten bleiben: "Die SGD hat den Sanierungsbescheid aufgehoben", teilt DB-Pressesprecher Hartmut Lange auf RZ-Nachfrage mit. So sehe die Deutsche Bahn AG keinen Grund, Erde abtragen zu lassen.

KREUZBERG. Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes (Bw) Kreuzberg
sind schon vor mehr als zehn Jahren Verunreinigungen durch Mineralkohlenwasserstoffe
und Herbizide festgestellt worden. Vor allem im Bereich der ehemaligen Tankstelle für
die DB-Dieselloks (die RZ berichtete mehrfach). Aufgrund der Lage der Vergiftung des
Bodens in der Zone II des Wasserschutzgebietes wurde von der Oberen
Bodenschutzbehörde Koblenz eine Sanierung des Ölschadens durch Ausbaggern
gefordert, gibt Dr. Georg Wieber, Referent für die Aufgabengebiete Bodenschutz und
Deponien bei der SGD Nord, nochmals Auskunft. Darauf gründete sich der
Sanierungsbescheid an die DB vom 28. Januar 2002, "der jedoch aus formalen Gründen
im Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Koblenz zurückgenommen werden
musste - wegen veränderter Zuständigkeiten bei der Bahn".

Zwischenzeitlich wurde das Wasserschutzgebiet aufgehoben (die RZ berichtete). "Daher
war erneut zu prüfen, ob als Sanierungsmethode ausschließlich ein Ausbaggern geeignet
ist oder ob alternative Verfahren - wie von der Bahn mehrfach im Klageverfahren
gefordert - geeignet sind." Die DB sei angehört worden, Ergebnis: "Die Bahn als
Grundstückseigentümerin wurde verpflichtet, durch weitere Grundwasseruntersuchungen
Art und Umfang der Grundwasser-Vergiftung zu klären." Auf dieser Grundlage, sagt
Wieber, werde das anschließende Verfahren festgelegt, "nachdem durch die Aufhebung
des Wasserschutzgebietes die Gefährdungen für die betroffenen Schutzgüter als
geringer eingestuft werden können".
Das wiederum hat die DB anders verstanden: "Die Sanierungsanordnung der SGD wurde im Herbst 2003 aufgehoben", sagt Pressesprecher Hartmut Lange auf RZ-Nachfrage:
"Es sind nur ein bisschen Dieselöl und Kohlenwasserstoffe vor allem im Bereich der alten Tankstelle. Kein Grund zu sanieren, das gibt sich mit der Zeit von alleine aus biologischen Gründen."
Derweil haben sich Vertreter des Naturschutzes auf der denkmalgeschützten Anlage
umgesehen, die sie als Biotop einstufen. Sie unterstützen den Erhalt des Bw, seiner
Flora und Fauna und den Museums-Förderverein. Und fordern von DB und Landrat,
"endlich spürbare Schritte für den Erhalt der historisch bedeutenden Anlage zu machen".

Martina Schneider

http://rhein-zeitung.de/archiv/04/04/29/k/lok/00000657.html vom 29.04.2004 
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