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NACHRICHTEN: September  2003



September 2003 [< Nachrichten Übersicht ]

08.09.2003 Mosel-Maare-Bahn: Neue Homepage (KQu)
16.09.2003 Tanzzug: Wo wird die Lok abgestellt ??? (DGr)
16.09.2003 Rolandseck: Arp-Museum (AW)
26.09.2003 Eifelbahn e.V.: Vortragsreihe wird fortgesetzt (EV)
26.09.2003 Gummibahn: Eifelautobahn A1 (2) (AW)
19.09.2003 Gleisarbeiten / Sonderfahrt nach Nittel (DB)
19.09.2003 KVB-Bildschirmschoner (KHNa)
11.09.2003 Eifeltor, elfter September (PWe)
11.09.2003 Gummibahn: Eifelautobahn A1 (AW)
12.09.2003 Gleisarbeiten (DB)
29.08.2003 DKB-Wagen (KHN)
01.09.2003 Mit dem Zug zur Kirmes: RSE fährt Sie zum Pützchens Markt (RSE)
08.09.2003 Mosel-Maare-Bahn: Neue Homepage (AZ)
01.09.2003 Diverse DB-Pressemeldungen (DB)

27.09.2003 Trier / /Densborn / Wengerohr / Wittlich / Wiesbaden / Konz (TV)
19.09.2003 Bullay/Reil / Wengerohr (TV)
13.09.2003 Pfalzel / Densborn / Hermeskeil / Trier (TV)
01.09.2003 Saarburg / Gerolstein / Flughafen Hahn / NeiTech / Ehrang (TV)


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Mosel-Maare-Bahn: Neue Homepage

Ich habe eine neue Webseite erstellt über die ehemalige Mosel- Maare- 
Bahn, Daun- Wittlich- Wengerohr. 
Die Seite soll die Erinnerung wachhalten an eine Bahnstrecke, deren 
Verlauf heute durch den Umbau zum Radweg persönlch erfahrbar ist. 
Gezeigt wird die Geschichte und Entwicklung dieser für die Erschließung 
der Vulkaneifel wichtigen Strecke von der Eröffnung 1909 bis heute. 
Veranschaulicht mit über 50 Abbildungen, vom Dampfzug 1937 bis zum 
Protestbrief gegen die Stilllegung 1981. 
Von Fahrkarten des Bahnhofs Daun bis zu Radwegfotos heute. 
Adresse: http://mitglied.lycos.de/moselmaarebahn (ohne www !) 

In meine Linkliste habe ich Ihre Seite aufgenommen und würde mich 
freuen, wenn Sie meine Seite auch verlinken, oder sogar kurz darüber 
berichten würden. 

Kay Queetz 


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Frage zum Tanzzug nach Bitburg-Erdorf

Ist eigentlich bekannt, wo die 218 vom Tanzzug über Samstag abgestellt ist? 

Gute Frage! Wer kennt die Antwort ?

D. Gruhnert


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Künstlerbahnhof Rolandseck: Pläne für Arp-Museum

"MIT DEM BAU DES NÜRBURGRINGES VERGLEICHBAR" 
Landrat Dr. Pföhler: "Der Kreis Ahrweiler bekommt ein Weltklasse-Museum"

"Für den Kreis Ahrweiler ist heute ein historischer Tag, der mit dem Bau des 
legendären Nürburgringes Mitte der zwanziger Jahre vergleichbar ist. Damit 
werden wir auch kulturell auf der Poleposition stehen." 

Mit diesen Worten würdigte der Landrat des Kreises Ahrweiler, Dr. Jürgen 
Pföhler, die offizielle Präsentation der Pläne des weltberühmten amerikanischen 
Architekten Richard Meier für das Arp-Museum, das oberhalb des Künstlerbahnhofs 
in Remagen-Rolandseck entsteht. Durch die finanzielle Dimension dieses 
Großprojektes und seine internationale Ausstrahlung komme dem Museum eine 
ähnliche Bedeutung zu wie der weltbekannten Rennstrecke. 

Mit dem Arp-Museum werde eines der letzten großen Projekte des 
Bonn/Berlin-Ausgleichs "endlich Realität". Es verlängere die Bonner Museumsmeile 
bis in den Kreis Ahrweiler hinein. Damit werde in der Tourismusregion 
Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler, die jährlich mehr als 20 Millionen Besucher zu 
verzeichnen habe, "ein neues Highlight der Spitzenklasse" und "ein markanter 
Anziehungspunkt" geschaffen, erklärte Pföhler. 

Zugleich sei das Museum für zwei der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts, 
Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, als "kultureller Leuchtturm am Rhein" das 
zentrale Kulturprojekt im Rahmen des Bonn/Berlin-Ausgleichs. Es sei ein 
"Brückenschlag ins benachbarte Nordrhein-Westfalen" und verbinde damit zwei 
Bundesländer. Gleichzeitig wirke es als "Scharnier zwischen den Kunstregionen 
Rhein-Ruhr und Rhein-Main" und stehe mit Blick auf Berlin auch für "eine 
Stärkung des Föderalismus in der Kulturpolitik". 

Meier, der 1984 den als "Nobelpreis" der Architektur geltenden Pritzker-Preis 
erhalten hat, regiere "seit Jahrzehnten im Olymp" der Architektur, sagte Pföhler 
weiter. Neben vielen bedeutenden Bauwerken habe Meier in Los Angeles den größten 
zusammenhängenden Museumskomplex der Welt entworfen: das Getty-Center. Damit 
habe der Kreis Ahrweiler künftig etwas mit Los Angeles gemeinsam: nämlich ein 
Museum über den Höhen der Stadt, hier Remagen, dort L.A. - und über dem Wasser, 
hier der Rhein, dort der Pazifik. 

"Die Landesregierung, der Kreis Ahrweiler und die Stadt Remagen haben eine 
großartige Gemeinschaftsleistung vollbracht", betonte der Landrat. Nur durch 
diesen "engen Schulterschluss" habe sich "das ambitionierteste Kultur-Projekt in 
Rheinland-Pfalz" absichern lassen. Er dankte Ministerpräsident Kurt Beck, der 
Wort gehalten und das Arp-Museum entscheidend vorangebracht habe. Weiter dankte 
Dr. Pföhler allen Partnern des Bonn/Berlin-Ausgleiches, insbesondere der 
Bundesregierung, namentlich Ministerialdirigent Klaus Westkamp, sowie den 
Partnern in der Region, der Stadt Remagen, der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis 
und der nordrhein-westfälischen Landesregierung. 

Pressekonferenz "Arp-Museum" 
Präsentation der Entwürfe durch Architekt Richard Meier und Ministerpräsident 
Kurt Beck 
am 16.09.2003, 17 Uhr, Remagen-Rolandseck, Restaurant Bellevuechen, Bonner 
Straße 68 

Pressedienst Kreis Ahrweiler


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Eifelbahn e.V. - Presseinfo 2003/5
Diavorträge zur Eisenbahn gehen weiter

Die zweite Periode mit  Diavorträgen im Rahmen der Vortragsreihe „Winterzeit – Diazeit“ des Vereins „Eifelbahn e.V.“ aus Gerolstein steht an. Nach der guten Resonanz zu Beginn des Jahres bei den drei Dia- und einem Filmvortrag soll auch in den nächsten Monaten wieder dieses Angebot an alle Bahninteressierten und Heimatfreunde gemacht werden.
Unter der Thema „Dampf in der Eifel 1985 - 2003“ werden Dias gezeigt von den Einsätzen der Dampfloks aus ganz Deutschland seit der Aufhebung des Dampflok-Fahrverbots im Jubiläumsjahr 1985. Wer wüsste schon aus dem Stegreif, dass seither 17 verschiedene Dampflokbaureihen die Eifel und zumeist auch den Bahnhof Gerolstein besucht haben? Was sind typische Arbeiten an Dampflokomotiven, was waren die besonderen Ereignisse für Dampflokfahrten? Antworten gibt der erste Bericht, welcher anknüpft an den Bericht von Herrn Grüter im Frühjahr über die letzten Planeinsätze der Dampfrösser im Eifelraum. 

Der Vortrag von Hans-Peter Kuhl findet wieder statt
am 11. Oktoberr 2003, 15.30 Uhr
in der Gaststätte „Zur Bahnhofswirtin“, Gerolstein
- Eintritt frei -
Alle interessierten Eisenbahn- und Heimatfreunde sind herzlich eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen aus der Vulkaneifel

Eifelbahn e.V. und Arbeitskreis Schienenverkehr im Rheinland


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Gummibahn: Eifelautobahn A1 (2)

Kreis bringt Sonderausgabe zum A1-Unternehmerforum

Dr. Pföhler: Meinung äußern, Flagge zeigen - Romes: Deutliche Mehrheit für A1 - 
Meyer: Schnell und unkompliziert für Gäste - Dr. Kafitz: Besucherschub aus NRW 

Sonder-Ausgabe für eine besondere Veranstaltung: Zum A1-Unternehmerforum am 1. 
Oktober am Nürburgring erscheint eine Spezial-Ausgabe der AW-Wirtschaftsinfo, 
mit der sich die Kreisverwaltung Ahrweiler regelmäßig an Unternehmer wendet. 
"Diese Extra-Publikation soll die Dringlichkeit der Eifelautobahn und die große 
Bedeutung der Veranstaltung hervorheben", erklärte Landrat Dr. Jürgen Pföhler. 

Im Vorfeld des A1-Unternehmerforums appelliert der Landrat nochmals an 
Unternehmer vor allem aus der Eifel, die Veranstaltung zu nutzen. "Wir brauchen 
den Lückenschluss der A1. Das A1-Forum ist eine geeignete Gelegenheit, Meinungen 
zu äußern, Flagge zu zeigen und Forderungen zu stellen", lädt Pföhler alle 
Interessierten zu dem Treffen ein (Mittwoch, 1. Oktober, 18.30 Uhr, Nürburgring, 
Media-Zentrum am "Start und Ziel"). 

"Die Chancen für den Lückenschluss der A1 waren noch nie so günstig wie jetzt", 
betont Pföhler in seinem Beitrag der AW-Wirtschaftsinfo und fordert die Mainzer 
Landesregierung auf, "die Weichen präzise zu stellen". Das Baurecht müsse 
"vollständig und wasserdicht" sein, die Planung auf sicheren Füßen stehen. 

Hermann-Josef Romes, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, berichtet über 
die "Kommunale Arbeitsgemeinschaft pro Lückenschluss A1". Diese 
Arbeitsgemeinschaft artikuliere die Interessen "einer deutlichen Mehrheit 
unserer Bevölkerung gegenüber den Verantwortlichen beim Bund und bei den Ländern 
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen", so Romes. 

Der Unternehmer Peter Geishecker von der WIGE-Data GmbH, einem weltweit 
agierenden Sportmedien-Dienstleister, hofft durch die A1 auf eine neue 
wirtschaftliche Innovationskraft der Region. Alfons Meyer, Geschäftsführer der 
Tourismus & Service GmbH, hebt die "schnelle, unkomplizierte Erreichbarkeit für 
unsere Gäste" hervor. 

Dr. Walter Kafitz, Hauptgeschäftsführer der Nürburgring GmbH, erwartet einen 
zusätzlichen Besucherschub vor allem aus dem bevölkerungsstarken Einzugsgebiet 
Nordrhein-Westfalen. Kafitz: "Je besser und schneller die Besucher an den Ring 
kommen, desto besser ist es für die Region." Und der Direktor des Dorint-Hotels 
am Nürburgring, Josef Moré, sieht mit der A1 schnellere Anfahrtswege entstehen, 
die den gesamten Verkehrsfluss entzerrten, was den Erholungswert der Eifel 
weiter erhöhe. 

Weitere Beiträge der Broschüre nennen den aktuellen Planungsstand und listen die 
Argumente für einen raschen Autobahn-Lückenschluss zwischen Blankenheim und Daun 
mit einer Anschlussstelle für Adenau auf. Mit einer Postkarte, die der 
AW-Wirtschaftsinfo beigefügt ist, können sich Befürworter des baldigen 
Lückenschlusses namentlich für die A1 aussprechen. 

Ausrichter des Forums ist die "Kommunale Arbeitsgemeinschaft pro Lückenschluss 
A1" mit Bürgermeister Romes an der Spitze. Teilnehmer sind unter anderem 
Vertreter der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der 
Landesstraßenbetriebe Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, des ADAC sowie 
der Landkreise Daun, Cochem-Zell, Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Euskirchen 
und Ahrweiler. 

Im Adenauer Rathaus sind nähere Informationen zu der Veranstaltung am 1. Oktober 
erhältlich: Kirchstraße 15, 53518 Adenau, Ruf 02691/305-11, Fax /305-494, E-Mail 
proA1@adenau.de. 

Pressedienst Kreis Ahrweiler


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Gleisarbeiten / Sonderfahrt nach Nittel (DB Presseinfos)

Bauarbeiten am linken Rhein starten am 6. Oktober 
Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr 

(Frankfurt am Main, 25. September 2003) Im Zeitraum vom 6. Oktober bis 28. November 2003 werden umfangreiche Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke von Mainz bis Köln durchgeführt. Diese Arbeiten sind notwendig, damit ein störungsfreier Bahnverkehr auf diesem Abschnitt längerfristig gewährleistet wird. Um den Reisekomfort für die Kunden nur für einen möglichst kurzen Zeitraum einzuschränken, werden die Bauarbeiten zeitlich konzentriert und mit hohem Aufwand durchgeführt. 

Während der Bauphase, die in die Abschnitte Mainz – Koblenz (6.10. – 2.11.03) und Koblenz – Köln (2.11. – 28.11.03) unterteilt wird, ist mit längeren Reisezeiten, eingeschränkten Reiseverbindungen, zusätzlichem Umsteigen und weiteren Einschränkungen (z.B. bei der Fahrradmitnahme) zu rechnen. 

Im Fernverkehr kommt es zu Umleitungen, Linienunterbrechungen und Zugausfällen. Grundsätzlich wird der Fernverkehr über die rechte Rheinstrecke umgeleitet, was zu einer ca. 30 Minuten längeren Reisezeit zwischen Mainz und Koblenz bzw. Koblenz und Köln führt. Während des Umleitungszeitraums entfallen die planmäßigen IC-Halte in Bingen und Boppard (6.10.03 – 2.11.03) sowie in Andernach, Remagen und Bonn Hbf (2.11.03 – 28.11.03). Ein Großteil der rechtsrheinisch umgeleiteten Züge hält ersatzweise in Bonn-Beuel.

Im Nahverkehr gelten von Montag bis Freitag zwischen 5:00 und 21:00 Uhr eingeschränkte Fahrpläne; nachts und am Wochenende müssen einzelne Streckenabschnitte komplett gesperrt werden. In dieser Zeit werden dort Busse eingesetzt; mit Fahrzeitverlängerungen muss gerechnet werden.

Die Sanierung der linken Rheinstrecke kostet 80 Millionen Euro. Insgesamt werden dort 100 Kilometer Gleise verlegt, 165.000 Schwellen ausgetauscht, 80 Weichen umgebaut und die Leit- und Sicherungstechnik teilweise erneuert.
 

Auf nach Nittel am 5. Oktober 2003
Mit dem Rheinland-Pfalz-Takt zum Erntedankfest nach Nittel

(Frankfurt am Main, 23. September 2003) Am Sonntag, dem 5. Oktober 2003, bietet Ihnen die Deutsche Bahn im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Takt-Marketings eine Sonderfahrt an die Obermosel an. Ziel ist der Weinort Nittel, der größte Weinort an der Obermosel. Dieser Weinort ist dafür bekannt, dass hier noch die älteste Rebsorte an der Mosel, der Elbling angebaut wird.

In Nittel lädt Sie der Südwestrundfunk (SWR 4) und die Gemeinde zu einem großen Erntedankfest ein. Zahlreiche Stände aus allen landwirtschaftlichen Bereichen – von der Käserei bis zum Schnapsbrenner, vom Showbäcker bis zum Obstbauern – laden alle zum Verweilen ein. 

Auf der SWR 4-Bühne wird den ganzen Tag ein großes Programm geboten. Höhepunkt hierbei ist sicherlich der Auftritt von Costa Cordalis mit Sohn, Tochter und Band. Ermöglicht durch DB Regio und den Rheinland-Pfalz-Takt. Rund um die Bühne sorgen die örtlichen Winzer und Vereine bestens für das leibliche Wohl. 

Für die kleinen Besucher wird eine Spielstraße eingerichtet. Außerdem werden nostalgische Zugmaschinen aus der Landwirtschaft ausgestellt. 

Ein Ausflug geeignet für Familien, Freunde, Clubs, Vereine aber auch Einzelpersonen.

Der Sonderzug startet am Sonntag, dem 5. Oktober 2003, um 8.35 Uhr in Linz/Rhein. Unterwegshalte sind Bad Hönningen (8.40 Uhr), Rheinbrohl (8.44 Uhr), Leutesdorf (8.49 Uhr), Neuwied (8.55 Uhr), Engers (8.59 Uhr), Vallendar (9.04 Uhr), Koblenz-Ehrenbreitstein (9.08 Uhr), Koblenz Hbf (9.18 Uhr), Kobern-Gondorf (9.31 Uhr), Treis-Karden (9.56 Uhr), Cochem (10.08 Uhr) und Bullay (10.22 Uhr).
Die Ankunft in Nittel wird um 11.16 Uhr sein. Die geschilderten Genüsse stehen Ihnen bis zur Rückfahrt um 18.10 Uhr zur Verfügung.

Als Fahrkarte empfehlen wir das Schönes-Wochenende-Ticket. Für nur 28 € können hier bis zu 5 Personen hin und zurück reisen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter 0261 - 396 1285.

Deutsche Bahn AG
Gerd Felser
Pressesprecher Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Gerhard.Felser@bahn.de
 

Eifelstrecke: Weichenarbeiten im Bahnhof Brühl 

(Düsseldorf, 15. September 2003) Im Bahnhof Brühl arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 17./18.09.2003 von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr an ihren Weichen. 
Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.
 

Weichenarbeiten im Bahnhof Kalscheuren 

(Düsseldorf, 15. September 2003) Im Bahnhof Kalscheuren arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 16./17.09.2003 von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr an ihren Weichen. 
Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.
 

Gleisarbeiten im Bahnhof Brühl 

(Düsseldorf, 22. September 2003) Im Bahnhof Brühl arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 25./26.09.2003 von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr an ihren Weichen. 

Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.
 

Gleisarbeiten im Bahnhof Weilerswist 

(Düsseldorf, 23. September 2003) Im Bahnhof Weilerswist arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 29./30.09.2003 von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr an ihren Gleisanlagen. 
Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.

Deutsche Bahn AG
Manfred Pietschmann
Pressesprecher NRW
manfred.pietschmann@bahn.de

Deutsche Bahn AG
Heinz Schmitz
Medienbetreuung NRW
heinz.h.schmitz@bahn.de

DB Presseinfos


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KVB-Bildschirmschoner

Auf der Seite www.kvb-koeln.de wird seit neuestem ein Bildschirmschoner zum Download als zip-Datei angeboten. Er ist im Sil der bekannten DB-Bildschirmschoner, nur mit modernen und historischen Personen-Fahrzeugen der KVB AG, einschließlich Bussen. einschließlich BR 1300, jedoch mit Päädsbahn mit 3 verschiedenenfarbigen Pferden, Partyzug 1877,  und 5100er Design-Studie. Ein besonderes Feature sind sogar Haltestellen und eine kurze Beschreibung des zu sehenden Fahrzeugtyps. Das Programm hat umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten. 

Karl-Heinz


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Eifeltor, elfter September

Hier noch zwei Fotos aus der Reihe Eisenbahnfotos? von einem Besuch im Umschlagbahnhof Köln Eifeltor.
 
"InterCity ist die angenehmste Form der Pünktlichkeit": Detail eines an der Strecke gefundenen Zugreklameschildes.
Oberleitungsmasten vom Containerbahnhof und den Streckengleisen im Licht der Abendsonne.
Fotos (2): (C) by Peter Weber

Peter Weber


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Gummibahn: Eifelautobahn

"CHANCEN FÜR A1 WAREN NOCH NIE SO GÜNSTIG WIE JETZT" 

Landrat zur Eifelautobahn: Es kommt entscheidend auf die Mainzer Landesregierung
an - Bürgermeister Romes: Unternehmer beklagen Wettbewerbsnachteile 

Unternehmer vor allem aus der Eifel sollen das "A1-Forum" nutzen, um dabei auf 
die Dringlichkeit des noch fehlenden Autobahn-Teilstücks hinzuweisen. Diesen 
Appell richtet Landrat Dr. Jürgen Pföhler an die Firmen-Chefs. Beim "A1-Forum" 
handelt es sich um eine Veranstaltung am Mittwoch, 1. Oktober, 18.30 Uhr, am 
Nürburgring (Media-Zentrum am "Start und Ziel"). 

Der Landrat: "Der Lückenschluss der A1 zwischen Blankenheim und Daun mit einer 
Anschlussstelle für Adenau ist überregional das für uns bedeutendste 
Verkehrsprojekt. Jetzt endlich hat die Mainzer Landesregierung die Chance, die 
A1 fertig zu bauen." 

Zunächst müsse der im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2001 - 2015 
festgestellte "vordringliche Bedarf" in das Bundesfernstraßen-Ausbaugesetz 
übernommen werden. "Die Chancen für den Lückenschluss der Eifelautobahn waren 
noch nie so günstig wie jetzt", betont Pföhler. Es komme entscheidend auf die 
Landesregierung in Mainz an, die Weichen präzise zu stellen. "Das Baurecht muss 
vollständig und wasserdicht sein, die Planung muss auf sicheren Füßen stehen." 

Es sei erfreulich, dass der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Hans-Artur 
Bauckhage den A1-Lückenschluss "mit höchstem Nachdruck" verfolgen wolle. "Wir 
werden die Landesregierung aber an ihren Taten messen", erklärte der AW-Landrat. 
 

Die Argumente sprechen nach Ansicht Pföhlers eindeutig dafür, "dass die Bagger 
möglichst bald anrollen", um das 31 Kilometer lange Autobahnstück zu bauen: Die 
moderne Verkehrsinfrastruktur sei ein entscheidender Standortfaktor für alle 
Regionen und "überlebenswichtig für den strukturschwachen ländlichen Raum". Nach 
einer IHK-Umfrage bewerteten 82 Prozent der Betriebe eine gute 
Verkehrsinfrastruktur als existenznotwendig oder sehr wichtigen Faktor. 

Der Bau der A61 habe für neue Gewerbegebiete und steigende Einwohnerzahlen im 
Ostteil des AW-Kreises gesorgt, nennt Pföhler einen Vergleich. Auch im Westteil, 
der Hocheifel, sollten mit der A1 neue, heimatnahe Arbeitsplätze heranwachsen 
und das Pendleraufkommen minimieren. Das sei umweltschonend, entlaste die 
Gemeinden vom Durchgangsverkehr und sorge damit für mehr Verkehrssicherheit. Für 
den Nürburgring sei der Lückenschluss sehr wichtig, das Wirtschaftzentrum Köln 
lasse sich dann besser erreichen. 
 

Hermann-Josef Romes, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, bestätigt die 
wirtschaftliche Dringlichkeit des Lückenschlusses: "Bei fast jedem Gespräch über 
eine Betriebsansiedlung oder Erweiterung eines bestehenden Betriebes wird mir 
die Frage gestellt, wann mit der Realisierung des Lückenschlusses der A1 zu 
rechnen sei. Und im gleichen Atemzug rechnet mir der Unternehmer vor, mit 
welchem Zeit- und Kostenfaktor er jeden Kilometer bis zum nächsten 
Autobahnanschluss kalkulieren muss. Das stellt einen eklatanten 
Wettbewerbsnachteil für die ohnehin wirtschaftlich schwache Hocheifelregion dar, 
der so rasch wie möglich beseitigt werden muss." 

Ausrichter des A1-Forums ist die "Kommunale Arbeitsgemeinschaft pro 
Lückenschluss A1" mit Bürgermeister Romes an der Spitze. Teilnehmer sind unter 
anderem Vertreter der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der 
Landesstraßenbetriebe Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, des ADAC sowie 
der Landkreise Daun, Cochem-Zell, Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Euskirchen 
und Ahrweiler. 

Im Adenauer Rathaus sind nähere Informationen zu der Veranstaltung am 1. Oktober 
erhältlich: Kirchstraße 15, 53518 Adenau, Ruf 02691/305-11, Fax /305-494, E-Mail 
proA1@adenau.de. 

Pressedienst der Kreisverwaltung Ahrweiler


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Gleisarbeiten

Arbeiten am Bahnübergang Schleidener Straße in Derkum 
Bahnübergang wird während der Arbeiten für den Straßenverkehr gesperrt

(Düsseldorf, 12. September 2003) Die Deutsche Bahn AG führt von Dienstag, 16.09.2003, um 20:00 Uhr bis Mittwoch, 17.09.2003, um 0:00 Uhr und am Donnerstag, 18.09.2003, von 7:30 Uhr bis 10:00 Uhr, im Bahnhof Derkum am Bahnübergang Schleidener Straße Arbeiten durch. Unter anderem werden die Schienenschwellen auf dem Bahnübergang erneuert.

Der Zugverkehr wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt.

Wegen der Arbeiten wird der Bahnübergang von Dienstag, 16.09.2003, um 20:00 Uhr bis Donnerstag, 18.09.2003, um 10:00 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert.

Trotz des Einsatzes modernster Baumaschinen sind Lärmbelästigungen während der Arbeiten nicht immer zu vermeiden. Die Deutsche Bahn AG bittet die Anwohner in der Nähe der Baustelle hierfür um Verständnis.
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Gleisarbeiten zwischen Kuchenheim und Euskirchen

(Düsseldorf, 11. September 2003) Zwischen Kuchenheim und Euskirchen arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 14./15.09.2003 von 21:00 Uhr bis 6:30 Uhr an ihren Gleisanlagen.

Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.
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Gleisarbeiten zwischen Erftstadt - Kalscheuren – Brühl sowie in den Bahnhöfen Kalscheuren und Brühl 

(Düsseldorf, 09. September 2003) Zwischen Erftstadt - Kalscheuren - Brühl sowie in den Bahnhöfen Kalscheuren und Brühl arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 12./13.08.2003 von 21:00 Uhr bis 6:30 Uhr an ihren Gleisanlagen.

Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.
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Gleis- und Bahnübergangsarbeiten zwischen Weilerswist und Erftstadt sowie im Bahnhof Weilerswist - Bahnübergang „Maarweg“ in Weilerswist wird gesperrt

(Düsseldorf, 08. September 2003) Zwischen Weilerswist und Erftstadt sowie im Bahnhof Weilerswist arbeitet die Deutsche Bahn AG in den Nächten vom 10.09.2003 bis 12.09.2003, jeweils von 21:00 Uhr bis 6:30 Uhr an ihren Gleisanlagen. Gleichzeitig werden die Schwellen und die Fahrbahndecke des Bahnübergangs „Maarweg“ in Weilerswist erneuert.

Der Bahnübergang wird vom 10.09.2003, um 20:00 Uhr bis 12.09.2003, um 9:00 Uhr für den motorisierten Straßenverkehr gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger können den Übergang während der Arbeiten nutzen.
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Gleis- und Bahnübergangsarbeiten zwischen Erftstadt und Kalscheuren 

Bahnübergang „Bonnstraße“ in Fischenich wird gesperrt 

(Düsseldorf, 08. September 2003) Zwischen Erftstadt uind Kalscheuren arbeitet die Deutsche Bahn AG in der Nacht 10./11.09.2003 von 21:00 Uhr bis 6:30 Uhr an ihren Gleisanlagen. Gleichzeitig wird die Fahrbahndecke des Bahnübergangs „Bonnstraße“ in Fischenich erneuert.

Der Bahnübergang wird vom 10.09.2003, um 20:00 Uhr bis 12.09.2003, um 9:00 Uhr für den motorisierten Straßenverkehr gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger können den Übergang während der Arbeiten nutzen.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.

Deutsche Bahn AG
Manfred Pietschmann
Pressesprecher NRW
manfred.pietschmann@bahn.de

Deutsche Bahn AG
Heinz Schmitz
Medienbetreuung NRW
heinz.h.schmitz@bahn.de

DB Pressemeldungen


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DKB-Wagen

Mit den französischen DKB-Wagen hat es folgendes auf sich: Anhand der P-Nummer ist zu erkennen, das es sich nicht um Bahneigene, (hier:SNCF) sondern um Wagen eines (temporären) Privateigentümers (hier:DKB) handelt, der die Wagen gekauft, gepachtet, langfristig gemietet hat. Das ist allgemein üblich.  Z.B. sind alle kommerzielle Kesselwagen privat und nicht Bahneigen. Die deutschen NE-Bahnen haben häufig eigene oder angemietete Wagen bei ausländischen Staatsbahnen zugelassen, etliche HGK-Wagen sind bei der CD und BDZ eingestellt. Hintergrund ist, wenn ein Eisenbahnwagen freizügig auf allen Netzen eingesetzt werden soll, muß eine UIC-Zulassung vorliegen, Reisezugwagen unterliegen der RIC, Güterwagen der RIV. Private Wagen haben hinter ihrer Zulassungsnummer immer ein P. Das Vennbahn-Material war  Da nur wenige nichtstaatliche Eisenbahnen UIC-Mitglieder sind, muß dessen Wagenpark bei einer UIC-Bahn zugelassen sein. 

Charly


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Mit dem Zug zur Kirmes: RSE fährt Sie zum Pützchens Markt

Sehr geehrte Damen und Herren, 

es ist bald wieder soweit. 

Vom 12. bis 16.9. findet in Bonn-Beuel-Pützchen die Großkirmes "Pützchens Markt 
statt. 

Es erwarten Sie dieses Jahr wieder viele alte und neue Attraktionen, darunter 
auch eine große Wildwasserbahn. 

Da es jedes Jahr das Problem mit Stau und Matschwiesen gibt, auf denen Sie 
parken sollen, bieten wir Ihnen wie schon in den vergangenen Jahren die bequeme 
und preiswerte Alternative an, den RSE-Express. 

Dieser fährt halbstündlich bis spät in die Nacht von den Endpunkten unserer 
Strecke in Hangelar B56 (Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße) und Bonn-Beuel Bahnhof 
(Kreuzung Siegburger Straße / Königswinterer Straße) ab. 

Am Endpunkt in Hangelar erwartet Sie wieder unser bewährtes Gastro-Team, das 
Ihnen Getränke zu kleinen Preisen verkaufen wird. 

Den genauen Fahrplan und die Fahrpreise entnehmen Sie bitte unserem Fahrplan, 
den Sie entweder auf unserer Homepage anschauen können oder unter 
http://www.rse-bonn.de/pdfs/fplputz.pdf direkt herunterladen können. 

Desweiteren werden in den nächsten Tagen bis Pützchens Markt in Teilen von Beuel 
und Hangelar Handzettel in ihre Briefkästen verteilt. Beachten Sie dabei auch 
die zusätzlich verteilten Zettel für zwei unserer Sonderfahrten im Dezember, zu
denen Ihnen noch ein eigener Newsletter in den nächsten Wochen zugehen wird. 

Mit freundlichen Grüßen 
i.A. Daniel Preis 


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Neue Webseite zur Mosel-Maare-Bahn

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Ich habe eine neue Webseite erstellt über die ehemalige Mosel-Maare-Bahn, Daun - Wittlich - Wengerohr. 

Die Seite soll die Erinnerung wachhalten an eine Bahnstrecke, deren 
Verlauf heute durch den Umbau zum Radweg persönlch erfahrbar ist. 
Gezeigt wird die Geschichte und Entwicklung dieser für die Erschließung 
der Vulkaneifel wichtigen Strecke von der Eröffnung 1909 bis heute. 
Veranschaulicht mit über 50 Abbildungen, vom Dampfzug 1937 bis zum 
Protestbrief gegen die Stilllegung 1981. 
Von Fahrkarten des Bahnhofs Daun bis zu Radwegfotos heute. 
Adresse: http://mitglied.lycos.de/moselmaarebahn (ohne www !) 

In meine Linkliste habe ich Ihre Seite aufgenommen und würde mich 
freuen, wenn Sie meine Seite auch verlinken, oder sogar kurz darüber 
berichten würden. 

Freundliche Grüße, Kay Queetz


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DB-Pressemeldungen

Gleisarbeiten zwischen Nettersheim - Kall - Mechernich

(Düsseldorf, 05. September 2003) Zwischen Nettersheim - Kall - Mechernich arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 09./10.09.2003 von 21:00 Uhr bis 6:30 Uhr an ihren Gleisanlagen.

Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden.

Trotz des Einsatzes moderner Gleisbaumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.

Deutsche Bahn AG
Manfred Pietschmann
Pressesprecher NRW
manfred.pietschmann@bahn.de

Deutsche Bahn AG
Heinz Schmitz
Medienbetreuung NRW
heinz.h.schmitz@bahn.de
 

Deutsche Bahn steckt bis 2004 rund 437 Millionen Euro ins Streckennetz in Rheinland-Pfalz

(Frankfurt am Main, 4. September 2003) Rund 437 Millionen Euro investiert die Deutsche Bahn in diesem und im nächsten Jahr in das rheinland-pfälzische Schienennetz. Bis 2008 wird ein Gesamtbetrag von 1,2 Milliarden Euro investiert. Diese Zahlen nannte heute bei einer Pressefahrt der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Rheinland-Pfalz und Saarland, Gerhard Schinner. bezeichnete die Investitionen als einen Beitrag für mehr Pünktlichkeit und Qualität im rheinland-pfälzischen Schienenverkehr.

Auf der Projektliste stehen so in den kommenden Jahren die Sanierung der Moselstrecke einschließlich der Erneuerung des Kaiser-Wilhelm-Tunnels, die Felssanierung auf der rechten Rheinseite, der Bau von elektronischen Stellwerken in der Südpfalz und im Westerwald sowie der Ausbau der Strecke Ludwigshafen – Saarbrücken (POS Nord). Allein für die Moselstrecke werden bis 2006 etwa 160 Millionen Euro investiert, die Investitionen in Elektronische Stellwerke betragen bis 2006 rund 200 Millionen Euro. 

Die Sanierung der linken Rheinstrecke, die im Oktober in die Endphase tritt, kostet 80 Millionen Euro. Insgesamt werden dort dann bis Ende November 100 Kilometer Gleise verlegt, 165.000 Schwellen ausgetauscht, 80 Weichen umgebaut und die Leit- und Sicherungstechnik teilweise erneuert sein.

Ganz aktuell würden zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit auf der Nahestrecke eingeleitet, so Schinner. „Nach Beseitigung der Folgen des Hangrutsches bei Hofeld sollen Infrastruktur und Fahrzeuge unter die Lupe genommen werden, damit die Qualität für unsere Kunden auf dieser Strecke wieder stimmt“, sagte Schinner. 

Präsentation "Mehr Leistung aus dem Netz" 
Präsentation "Netzerhaltung und -ausbau" 
Präsentation "Ausweitung, Erneuerung, Lärmsanierung" 
Baustellenserie auf der Moselstrecke
Anlagenmanagement - Regionalnetz Mitte
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Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke

(Frankfurt a. M., 04. September 2003) Im Zeitraum vom 6. Oktober bis 28. November 2003 werden umfangreiche Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke von Mainz bis Köln durchgeführt. Diese Arbeiten sind dringend notwendig, damit ein störungsfreier Bahnverkehr auf diesem Abschnitt längerfristig gewährleistet wird. Um den Reisekomfort für unsere Kunden nur für einen möglichst kurzen Zeitraum einzuschränken, werden die Bauarbeiten zeitlich konzentriert und mit hohem Aufwand durchgeführt.

Während der Bauphase, die in die Abschnitte Mainz – Koblenz (6.10. - 2.11.03) und Koblenz – Köln (2.11. - 28.11.03) unterteilt wird, ist mit längeren Reisezeiten, eingeschränkten Reiseverbindungen, zusätzlichen Umsteigenotwendigkeiten und weiteren Einschränkungen (z.B. bei der Fahrradmitnahme) zu rechnen.

Im Fernverkehr kommt es zu Umleitungen, Linienunterbrechungen und Zugausfällen. Grundsätzlich wird der Fernverkehr über die rechte Rheinstrecke umgeleitet, was zu einer ca. 30 Minuten längeren Reisezeit zwischen Mainz und Koblenz bzw. Koblenz und Köln führt. Während des Umleitungszeitraums entfallen die planmäßigen IC-Halte in Bingen und Boppard (6.10.03 - 2.11.03) sowie in Andernach, Remagen und Bonn Hbf (2.11.03 - 28.11.03). Ein Großteil der rechtsrheinisch umgeleiteten Züge hält ersatzweise in Bonn-Beuel.

Im Nahverkehr gelten von Montag bis Freitag zwischen 5:00 und 21:00 Uhr eingeschränkte Fahrpläne; nachts und am Wochenende müssen einzelne Streckenabschnitte komplett gesperrt werden. In dieser Zeit werden dort Busse eingesetzt; mit Fahrzeitverlängerungen muss gerechnet werden.

Die Kunden werden über Aushänge, Infobroschüren, Anzeigen und im Internet (www.bahn.de/fahrplanaenderungen) informiert; zusätzliche Service-Mitarbeiter sind an den Bahnhöfen im Einsatz. Außerdem ist eine spezielle Kunden-Hotline zum Ortstarif geschaltet, die von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr zu erreichen ist: 01801 – 629 629. 
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Gleisbauarbeiten an der Eisenbahnstrecke zwischen Euskirchen und Kalscheuren 
Bahnübergänge für den Straßenverkehr gesperrt 

(Düsseldorf, 03. September 2003) Die Deutsche Bahn AG führt am Donnerstag, 11.09.2003, ganztägig, am Freitag, 12.09.2003, von 0:00 Uhr bis 10:00 Uhr und in der Nacht 11:/12.09.2003, von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr, Gleisbau- und Bahnübergangsarbeiten an der Strecke von Kalscheuren nach Ehrang im Streckenabschnitt zwischen Kalscheuren und Euskirchen sowie im Bahnhof Weilerswist durch.

Wegen der Arbeiten werden die Bahnübergänge „Bonnstraße“ in Kalscheuren und „Maarweg“ in Weilerswist vom 10.09.2003, um 20:00 Uhr bis 12.09.2003, um 10:00 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert.
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Gleiserneuerung im Bahnhof Hürth-Kalscheuren 

(Düsseldorf, 02. September 2003) Die Deutsche Bahn AG erneuert zu folgenden Zeiten rund 300 Meter Gleise im Bahnhof Hürth-Kalscheuren: 

Freitag, 05.09.2003 und Montag, 08.09.2003, jeweils von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr, 

von Montag, 08.09.2003 bis Freitag 12.09.2003, jeweils von 18:00 Uhr bis 6:30 Uhr und 

von Montag, 15.09.2003 bis Freitag, 19.09.2003, jeweils von 18:00 Uhr bis 6:30 Uhr. 

Wegen der Arbeiten halten die Reisezüge der Fahrtrichtung von Trier nach Köln im Bahnhof Hürth-Kalscheuren abweichend vom Fahrplan am Gleis 53. Außerdem kann es zu geringfügigen Verspätungen im Zugverkehr kommen. Über die abweichende Gleisbenutzung werden die Reisenden rechtzeitig durch Lautsprecherdurchsagen informiert.
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Gleisarbeiten

(Düsseldorf, 25. August 2003) Die Deutsche Bahn AG arbeitet zu folgenden Zeiten abschnittsweise an ihren Gleisanlagen:

vom 27.08.2003 bis 29.08.2003 zwischen Kall und Nettersheim 

vom 28./29.08.2003 zwischen Schmidtheim und Jünkerath 

Die Arbeiten finden jeweils zwischen 21:00 Uhr und 6:30 Uhr statt. Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden. Der Zugverkehr ist durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt. Trotz des Einsatzes moderner Baumaschinen sind Lärmbelästigungen leider nicht völlig vermeidbar.
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Weichenarbeiten im Bahnhof Mechernich

(Düsseldorf, 25. August 2003) Im Bahnhof Mechernich arbeitet die Deutsche Bahn AG abschnittsweise in der Nacht 27./28.08.2003 von 21:00 Uhr bis 6:00 Uhr an ihren Weichen. Wegen des starken Zugverkehrs am Tage müssen die Arbeiten während der nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden. Der Zugverkehr ist von den Arbeiten nicht betroffen. Trotz des Einsatzes moderner Baumaschinen lassen sich Lärmbelästigungen nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn AG bittet die betroffenen Anwohner für den unvermeidlichen Lärm um Verständnis.

Deutsche Bahn AG
Manfred Pietschmann
Pressesprecher NRW
manfred.pietschmann@bahn.de

Deutsche Bahn AG
Heinz Schmitz
Medienbetreuung NRW
heinz.h.schmitz@bahn.de